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Montag, 21. März 2016

Putenbraten mit Weißbiersauce und Semmelknödel und Dessert

Putenbraten mit Weißbiersauce


Meine Frau hatte Geburtstag und wer Geburtstag hat darf sich was zum Essen wünschen J

Sie hat sich einen Putenbraten mit Weißbiersauce und Semmelknödeln gewünscht. Als Vorspeise Pfannkuchensuppe und als Nachspeise Mascarpone-Creme mit Himbeeren. Also eine Kleinigkeit ;)

Die Suppe findet Ihr bei „Die Suppe“ inkl. aller Zutaten für die Brühe.

Zutaten für die Hauptspeise.


Für den Braten:

Die meisten Zutaten in der Übersicht

Putenbrust
Weißbier
Brühe
Ingwer
Zwiebeln
Knoblauch
Senf, Tomatenmark
Salz, Pfeffer, Paprika, Zucker, Kümmel


Die Zwiebeln und ein wenig Knoblauch

Für die Knödel:
Geschnittene Semmeln ca. 5 Stück
Geschnittene Brezen
Milch ca. 350 ml.
Salz Pfeffer evtl. Semmelbrösel
Petersilie
Die Zutaten für die Knödel

Die Zubereitung


Die Zwiebeln und den Knoblauch fein schneiden und mit etwas Öl in einen Topf geben und anschwitzen. Dann das Fleisch dazu geben und wenn es ein wenig Farbe bekommen hat (die berühmten Röstaromen) das Weißbier dazu geben.
Ich gebe jetzt den Ingwer und die restlichen Gewürze dazu, lasse die Flüssigkeit ein wenig reduzieren und dann kommt die Brühe dazu. Deckel drauf und das ganze schmoren lassen.

Das fertige Fleisch

Jetzt kann man mit den Semmelknödeln anfangen. Die Brezen (1-2) und das Knödelbrot in eine Schüssel geben und bei ca. 5 Semmeln ungefähr 350 ml Milch dazu. Salz, Pfeffer und Petersilie je nach Geschmack beifügen
Das Ganze min. 20 Min ruhen lassen, ein Weißbier genießen und dann mit den Eiern zusammen gut durchkneten. Wenn der Teig zu feucht ist noch ein paar Semmelbrösel hinzufügen.
Genau diese Semmelbrösel gingen mir beim zubereiten aus. Es lohnt sich Semmeln aufzuheben, dann macht man die Brösel im Zweifel schnell selber.

Selbstgemachte Semmelbrösel :)

Einen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Knödel hinein geben und mindesten 20 min köcheln lassen.

Die fertigen Knödel mmhhhh

Die Nachspeise

Die Mascarpone-Creme lässt sich sehr gut am Vorabend vorbereiten.

Ihr benötigt für 4 Personen:

Mascarpone (500g)
Sahne (250g)
Gefrorene Himbeeren (ca. 300g)
1 Päckchen Vanillezucker
Etwas Zucker

Die Zubereitung
Vanillezucker, Mascarpone und Sahne gut durchrühren und mit etwas Zucker abschmecken.
Die Himbeeren in einem möglichst geschlossenen Behältnis, im gefrorenen Zustand, zerkleinern.
Ein Glas nehmen etwas Creme einfüllen dann eine ca. 1 cm dicke Schicht Himbeeren darauf und dann wieder etwas Mascarpone. Als kleines Topping nochmal eine ganze Himbeere und ein Minzblatt. Ab in den Kühlschrank und am nächsten Tag völlig Stressfrei servieren.





Übrigens hatten wir dank der beiden größeren Mädels auch ein paar witzige Platzkarten wenn Ihr wissen wollt wie die aussahen schaut doch mal bei flunsal vorbei.
Ich wünsche euch einen guten Appetit.

Euer Dirk





Montag, 29. Februar 2016

Aller Anfang ist schwer...

Aller Anfang ist schwer!


Mein erster Blogeintrag! Gar nicht so leicht seine Gedanken alle "zu Papier" zu bringen.
In meiner Einführung habe ich ja schon ein wenig über mich verraten gerne schreibe ich hier noch ein wenig mehr über mich.
Ich bin gefühlt knapp über 20 und tatsächliche Mitte 30 und habe in der Kfz-Branche so einige Stationen durchgemacht. Aber wie schon in meiner Beschreibung erwähnt gibt es schon viel zu viele "Fachleute" zu dem Thema. Was nicht heißt, dass es zu meiner anderen Leidenschaft dem Kochen nicht auch schon ein oder zwei Personen gibt die darüber schreiben. Allerdings finde ich hauptsächlich Frauen die Food-Blogs betreiben und da will ich ein wenig zum virtuellen Gleichgewicht beitragen.

Wie kommt jemand der sonst nur mit Autos zu tun hat zum Kochen?


Ist doch KLAR! Ich hatte die Wahl zwischen verhungern oder ungebügelten Hemden :)
Wie kommt man(n) auch sonst zum kochen. Meine damalige Freundin und mittlerweile Ehefrau musste bügeln weil ich da noch weniger Talent habe als ich damals beim Erwärmen von Speisen hatte. Aber mein Hunger zwang mich dazu zum ersten Mal Pfannkuchen zu machen.
Die waren durchaus genießbar, allerdings waren bei dem damaligen Rezept so viele Eier drin das wir spontan Freunde anriefen, die mithelfen mussten die Pfannkuchen zu "vernichten".
Was folgte waren einige Jahre mit mehr oder weniger erfolgreichen Versuchen schmackhaftes Essen zu zaubern.
Mittlerweile gelingt mir das recht gut, wenn ich den Reaktionen von Freunden, Verwandten und Nachbarn, die Regelmäßig in den Genuss kommen bei uns zu essen glauben darf.

Im Laufe der Jahre und besonders weil ich unseren Kindern beibringen möchte wie "echtes" Essen schmeckt, lege ich viel Wert auf natürliche Zutaten. Vieles kann man zwar nicht immer auf die schnelle machen, aber z. B. Suppen lassen sich prima in größeren Mengen kochen und dann in entsprechenden Portionen einfrieren.

Der erste Eintrag wird deswegen auch eine Suppe sein, natürlich eine echte Fleischbrühe!

Ich freue mich schon auf eure Reaktionen.

Euer Dirk