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Samstag, 5. März 2016

Die Suppe


Die Suppe
So eine Suppe ist doch was feines. Wenn es im Winter kalt ist wärmt sie schön, wenn man krank ist, ist es oft das einzige was man essen möchte und in so vielen Gerichten ist sie Bestandteil des Rezeptes.
Mal als Vorspeise, gerne in der Sauce der Hauptspeise oder als Kaltschale und damit Nachspeise (ja sogar das fällt unter Suppe).

Was gibt es denn alles für Suppen? 

Es gibt klare Suppen, Kartoffelsuppen, Gulaschsuppen, Fischsuppen, Eintöpfe und vieles mehr. Nicht nur im Deutschsprachigen Raum sind Suppen weit verbreitet auch in anderen Ländern kennt und schätzt man sie. Wie zum Beispiel eine Russische Soljnaka oder Borschtsch, in Spanien die Gazpacho oder in Frankreich die Bouillabaisse.
„Die Suppe ist in einem Diner, was das Portal oder der Eingang einem Gebäude, was so viel sagen will, dass sie ahnen lässt, was noch folgt, ungefähr wie die Ouverture einer Oper.“
Ich werde heute eine klare Fleischbrühe machen. Sowas geht immer gut mit Nudeln oder Pfannkuchen oder oder oder …
Aber auch als Saucengrundstock braucht man immer wieder eine Brühe.

Was benötigen wir Alles?

Wenn nicht vorhanden sollte folgendes auf dem Einkaufszettel stehen:
Suppengemüse (Gibt es in der Regel fertig zu kaufen und besteht aus einem Selleriestück, ein paar Mohrrüben etwas Petersilie)
Markknochen
Suppenfleisch am besten aus der Wade
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer und Zucker
Die Zutaten auf einen Blick
Alles in den Topf geben, Wasser drauf, bis mindestens alles was schwimmen kann es auch tut (bei meinem Topf ca 4 Liter) und köcheln lassen. Mein Tipp um eine schöne Farbe in die Suppe zu bekommen, ist bei der Zwiebel die Schale nicht abzumachen.
Salz mache ich am Anfang meistens zu wenig rein und schmecke dann am Schluss entsprechend ab.

Alles im Topf

So rund 2-3 Stunden später ist das Gemüse verkocht und das Fleisch durch. Die Zeitangabe bezieht sich auf meinen Dampfkochtopf bei größeren Töpfen kann sich die Kochzeit entsprechend verlängern.
Wenn Ihr euch nicht sicher seid ob die Suppe fertig ist, immer mal wieder abschmecken und das Fleisch sollte am Schluss fast schon zerfallen.


Die Wade nach dem Kochen

So jetzt noch das Fleisch in Stücke schneiden. Bei größeren Mengen entsprechend portionieren und alles ist fertig. Eine Suppe die ganz ohne Maggi und Knorr auskommt. Ich wünsche euch einen guten Appetit.

P.S. einen Teil der Suppe brauche ich für die Rouladen beim nächsten mal. Mit einem Rezept das so wahrscheinlich nur wenige kennen :)

Montag, 29. Februar 2016

Aller Anfang ist schwer...

Aller Anfang ist schwer!


Mein erster Blogeintrag! Gar nicht so leicht seine Gedanken alle "zu Papier" zu bringen.
In meiner Einführung habe ich ja schon ein wenig über mich verraten gerne schreibe ich hier noch ein wenig mehr über mich.
Ich bin gefühlt knapp über 20 und tatsächliche Mitte 30 und habe in der Kfz-Branche so einige Stationen durchgemacht. Aber wie schon in meiner Beschreibung erwähnt gibt es schon viel zu viele "Fachleute" zu dem Thema. Was nicht heißt, dass es zu meiner anderen Leidenschaft dem Kochen nicht auch schon ein oder zwei Personen gibt die darüber schreiben. Allerdings finde ich hauptsächlich Frauen die Food-Blogs betreiben und da will ich ein wenig zum virtuellen Gleichgewicht beitragen.

Wie kommt jemand der sonst nur mit Autos zu tun hat zum Kochen?


Ist doch KLAR! Ich hatte die Wahl zwischen verhungern oder ungebügelten Hemden :)
Wie kommt man(n) auch sonst zum kochen. Meine damalige Freundin und mittlerweile Ehefrau musste bügeln weil ich da noch weniger Talent habe als ich damals beim Erwärmen von Speisen hatte. Aber mein Hunger zwang mich dazu zum ersten Mal Pfannkuchen zu machen.
Die waren durchaus genießbar, allerdings waren bei dem damaligen Rezept so viele Eier drin das wir spontan Freunde anriefen, die mithelfen mussten die Pfannkuchen zu "vernichten".
Was folgte waren einige Jahre mit mehr oder weniger erfolgreichen Versuchen schmackhaftes Essen zu zaubern.
Mittlerweile gelingt mir das recht gut, wenn ich den Reaktionen von Freunden, Verwandten und Nachbarn, die Regelmäßig in den Genuss kommen bei uns zu essen glauben darf.

Im Laufe der Jahre und besonders weil ich unseren Kindern beibringen möchte wie "echtes" Essen schmeckt, lege ich viel Wert auf natürliche Zutaten. Vieles kann man zwar nicht immer auf die schnelle machen, aber z. B. Suppen lassen sich prima in größeren Mengen kochen und dann in entsprechenden Portionen einfrieren.

Der erste Eintrag wird deswegen auch eine Suppe sein, natürlich eine echte Fleischbrühe!

Ich freue mich schon auf eure Reaktionen.

Euer Dirk